Governance, Risiken und Compliance strukturiert steuern
GRC schafft Steuerbarkeit statt Einzellisten und Insellösungen
GRC als Grundlage für Transparenz, Priorisierung und Nachweisfähigkeit
Unsere Referenzen
Über 300 gewissenhafte Unternehmen vertrauen bereits auf die Deutsche Cyberkom
Von mittelständischen Betrieben bis zu großen Konzernen – Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen im Rheinland, Rhein-Main und der gesamten DACH Region setzen auf unsere Expertise in IT-Sicherheit und Endgeräteverwaltung. Sie schätzen unsere präventiven Sicherheitslösungen, professionelles Schwachstellenmanagement und die zuverlässige Betreuung ihrer IT-Infrastruktur durch persönliche Berater, die stets für Sie da sind.










Ihre Vorteile mit einem strukturierten GRC-Ansatz
Risiken nachvollziehbar bewerten
Ein belastbarer GRC-Ansatz hilft dabei, Risiken nicht nur technisch, sondern auch in ihrer geschäftlichen Auswirkung zu verstehen. Einer der zugrunde liegenden Ansätze betont ausdrücklich die Visualisierung von Cyberrisiken auf Basis von Geschäftsprozessen.
Compliance-Anforderungen strukturiert abbilden
Statt einzelne Normen, Vorgaben und Kundenanforderungen isoliert zu behandeln, lassen sich Anforderungen konsolidiert in einer zentralen Logik steuern. Die zugrunde liegenden Lösungen beschreiben hierfür die Zusammenführung mehrerer Standards und Anforderungen auf einer gemeinsamen Plattform.
Maßnahmen und Fortschritt transparent machen
GRC braucht Sichtbarkeit. Dashboards, Statusmodelle und klare Verantwortlichkeiten helfen dabei, Fortschritt nicht nur intern zu steuern, sondern auch gegenüber Management und Prüfern nachvollziehbar zu machen. Die Plattformansätze heben zentrale Dashboards und BI-Funktionen ausdrücklich hervor.
Weniger manueller Aufwand, mehr Steuerbarkeit
Automatisierte Workflows und integrierte Datenflüsse reduzieren den Aufwand für Abstimmung, Nachweisführung und manuelle Aufbereitung. Genau das wird in den zugrunde liegenden Lösungen als wesentlicher Mehrwert beschrieben.
Unsere Leistungen im Bereich GRC
Aufbau von Governance- und Steuerungsstrukturen
Strukturierte Risikoerfassung und Risikobewertung
Abbildung von Compliance-Anforderungen
Maßnahmensteuerung und Nachverfolgung
Dashboards und Management-Transparenz
Integration bestehender Systeme und Datenquellen
Geschätzter Experte für Cyber-Security
Geschäftsführer, Thomas kress
Thomas Kress zählt zu den bekannten Stimmen im Bereich Cybersecurity, IT-Sicherheit und digitale Resilienz. Als gefragter Experte ist er regelmäßig als Speaker bei Webinaren, Fachvorträgen, Panels und Branchenveranstaltungen vertreten und veröffentlicht Gastbeiträge in Medien wie IT-Daily, silicon.de oder CSO Online. Seine Schwerpunkte reichen von Cyberabwehr und Sicherheitsstrategien über Risikomanagement bis hin zu aktuellen Bedrohungslagen und regulatorischen Anforderungen.
Als Geschäftsführer der Deutschen Cyberkom unterstützt er Unternehmen dabei, ihre IT-Sicherheitsstrategie nachhaltig zu stärken, Cyberrisiken zu minimieren und eine widerstandsfähige Sicherheitsarchitektur aufzubauen.
Bekannt aus
Unsere Prozesse
In wenigen Schritten zu Ihrer Projektumsetzung
1. Ausgangslage und Anforderungen erfassen
Wir betrachten relevante Risiken, vorhandene Prozesse, bestehende Nachweise, regulatorische Anforderungen und organisatorische Zuständigkeiten.
2. GRC-Zielbild definieren
Wir entwickeln ein Modell, das Governance, Risiko, Compliance und Maßnahmensteuerung sinnvoll miteinander verbindet.
3. Steuerungslogik und Transparenz aufbauen
Wir unterstützen beim Aufbau von Risikoregister, Maßnahmenverfolgung, Dashboards und nachvollziehbaren Verantwortlichkeiten.
4. GRC laufend operationalisieren
Wir helfen dabei, GRC nicht als statisches Projekt zu betrachten, sondern als wiederkehrenden Steuerungsprozess mit belastbarer Aktualität und Sichtbarkeit.
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- Beratungsgespräch unverbindlich und kostenfrei
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Für wen ist diese Lösung besonders relevant?
Was bedeutet GRC?
Warum ist GRC für Unternehmen wichtig?
Geht es bei GRC nur um Compliance?
Welche Vorteile bringt Automatisierung im GRC-Umfeld?
Welche Regelwerke lassen sich mit GRC abbilden?
Ein GRC-Ansatz kann mehrere Regelwerke gleichzeitig abdecken, etwa ISO 27001, NIS2, DORA und die DSGVO. Überschneidende Anforderungen werden nur einmal umgesetzt und mehrfach nachgewiesen, was Aufwand spart.
Was ist ein Risikoregister?
Ein Risikoregister ist eine zentrale Übersicht aller relevanten Risiken mit Bewertung, Verantwortlichen und geplanten Maßnahmen. Es zeigt, welche Risiken akzeptiert, reduziert oder übertragen werden, und ist die Grundlage für Entscheidungen der Geschäftsleitung.
Brauchen wir für GRC eine eigene Software?
Nicht zwingend. Mit Tabellen kommt man anfangs aus, stößt aber schnell an Grenzen bei Nachweisen, Fristen und mehreren Regelwerken. Eine GRC-Plattform automatisiert Workflows, Erinnerungen und Berichte. Mehr dazu in unserem Beitrag zu Commugen GRC.
Wie hilft GRC bei NIS2-Nachweisen?
NIS2 verlangt, dass Risikomanagementmaßnahmen umgesetzt, dokumentiert und von der Geschäftsleitung überwacht werden. Ein GRC-System bündelt Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und Belege an einer Stelle, sodass Nachweise gegenüber Aufsicht oder Prüfern schnell verfügbar sind.
Wer ist im Unternehmen für GRC verantwortlich?
Die Gesamtverantwortung liegt bei der Geschäftsleitung, unter NIS2 auch persönlich. Die operative Steuerung übernimmt meist ein Informationssicherheitsbeauftragter oder Compliance-Verantwortlicher, unterstützt von IT und Fachbereichen.