Deutsche Cyberkom - Köln - Frankfurt - Stuttgart

Zuverlässige IT Sicherheit für Hotels

Schützen Sie Gästedaten, Zahlungsprozesse und einen reibungslosen Hotelbetrieb – mit IT-Sicherheit, die zur Realität Ihrer Hotels passt.

Jahre Erfahrung

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zufriedene Kunden

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Schutz für Ihr Unternehmen

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WIESO HOTELS BESONDERS GESCHÜTZT WERDEN MÜSSEN

Der Sicherheitsanspruch im
Hotel hat sich verändert

Ein moderner Hotelbetrieb verarbeitet und vernetzt eine Vielzahl schützenswerter Informationen: Kontakt- und Reservierungsdaten, Zahlungsinformationen, Ausweisdaten, Aufenthaltspräferenzen, Mitarbeiterdaten sowie betriebliche Daten. Gleichzeitig müssen Rezeption, Housekeeping, Gastronomie, Verwaltung und externe Dienstleister jederzeit funktionieren. IT-Sicherheit für Hotels bedeutet deshalb mehr als Schutz vor Schadsoftware. Sie sichert Verfügbarkeit, Vertrauen und Servicequalität. Die Datenschutz-Grundverordnung verlangt bei der Verarbeitung personenbezogener Daten angemessene technische und organisatorische Maßnahmen. Werden Zahlungskartendaten gespeichert, verarbeitet oder übertragen, ist zudem der jeweilige PCI-DSS-Kontext zu berücksichtigen.

Was auf dem Spiel steht

Was ein Cyberangriff für Ihr Hotel bedeutet

Ein Hotel lebt von reibungslosen Abläufen und zufriedenen Gästen. Ein Angriff trifft genau diese beiden Punkte.

Check-in und Buchungen fallen aus

Sind Hotelprogramm oder Buchungssystem verschlüsselt, geht an der Rezeption nichts mehr. Anreisen, Abrechnungen und Zimmerplanung stocken.

Zahlungs- und Gästedaten sind begehrt

Kartenzahlungen und Gästedaten machen Hotels für Angreifer interessant. Ein Datenabfluss beschädigt Vertrauen und beschäftigt den Datenschutz.

Viele fremde Geräte im Netz

Gäste-WLAN, Smart-TVs und Schließsysteme bringen täglich neue Geräte ins Haus. Ohne saubere Trennung wird das schnell zum Einfallstor.

Der Ruf leidet schnell

Ein Vorfall spricht sich in Bewertungsportalen herum. Vertrauen zurückzugewinnen dauert oft länger als jede technische Wiederherstellung.

IT RISIKEN FÜR HOTELS

Cyberbedrohungen im Hotel: Wo Risiken konkret entstehen

Die Gefährdungslage entsteht selten durch ein einzelnes System. Sie entsteht an den Übergängen: zwischen Gäste-WLAN und internen Netzen, zwischen Cloud-Diensten und lokalen Anwendungen, zwischen Mitarbeitenden und E-Mail-Postfach, zwischen eigenen Teams und Dienstleistern. Besonders kritisch ist, dass ein Sicherheitsvorfall den Betrieb direkt treffen kann – von der Buchung bis zum Check-out.

Phishing & Social Engineering

Gefälschte Buchungsanfragen, kompromittierte Partnerkonten oder täuschend echte Mails an Rezeption und Buchhaltung

Vermeiden Sie folgende Konsequenzen:

Kontoübernahmen, Zahlungsbetrug oder Schadsoftware

Ransomware

Verschlüsselte Systeme und gesperrte Zugriffe auf PMS, Fileserver oder zentrale Anwendungen

Vermeiden Sie folgende Konsequenzen:

Betriebsunterbrechung, manuelle Prozesse, Reputationsschäden, hohe Kosten

Schwachstellen & Fehlkonfigurationen

Nicht aktualisierte Systeme, offene Dienste oder falsch konfigurierte Cloud-Umgebungen

Vermeiden Sie folgende Konsequenzen:

Unbefugter Zugriff und Datenabfluss, Strafen

Ungesicherte Netzwerke

Fehlende Trennung von Gäste-WLAN, Backoffice, POS, IoT und Gebäudetechnik

Vermeiden Sie folgende Konsequenzen:

Lateral Movement von Angreifern in kritische Bereiche,hohe Kosten, Betriebsausfälle

IT Security Lösungen für Hotels

Hotel-IT ganzheitlich absichern – ohne den Betrieb zu verkomplizieren

Die Deutsche Cyberkom verbindet präventive Maßnahmen, kontinuierliche Transparenz und klare Reaktion. Ziel ist nicht Sicherheit um der Sicherheit willen. Ziel ist ein Hotelbetrieb, der auch dann zuverlässig funktioniert, wenn Angreifer es versuchen.

Security Assessment & Risikoanalyse

Am Anfang steht ein klarer Überblick. Wir erfassen Ihre IT-Landschaft, kritische Datenflüsse, externe Zugänge und Abhängigkeiten – beispielsweise zwischen PMS, CRS, Payment, POS, Gäste-WLAN, Backoffice, Cloud und Gebäudeautomation. Auf dieser Basis werden Risiken priorisiert und ein umsetzbarer Maßnahmenplan entwickelt.

Netzwerksicherheit

Gäste, Mitarbeitende, Kassen, Server, IoT-Geräte und Gebäudetechnik sollten nicht im selben Netzwerkbereich arbeiten. Mit einer durchdachten Netzwerksegmentierung, Firewall-Konzepten, sicherem Remote-Zugriff und einer klaren Zero-Trust-orientierten Zugriffskontrolle begrenzen wir Angriffswege und reduzieren die Auswirkungen eines Vorfalls.

Multi-Faktor-Authentifizierung

Ein kompromittiertes Passwort darf nicht zum Generalschlüssel werden. Rollenbasierte Berechtigungen, eindeutige Benutzerkonten, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) und ein kontrollierter Umgang mit privilegierten Zugängen schützen die Identitäten, die Ihr Hotel steuern. Besonders relevant für: Rezeption, Buchhaltung, Direktion, zentrale IT, Remote-Administration sowie SaaS- und Cloud-Anwendungen.

Endpoint Security & Mobile Device Security

Notebooks, Kassenarbeitsplätze, mobile Geräte und Server sind die Arbeitsmittel Ihres Teams – und potenzielle Einfallstore. Moderne Endpoint Security schützt vor Schadsoftware, verdächtigen Aktivitäten und unautorisierten Veränderungen. Ergänzend sorgen zentrale Richtlinien und Patch Management dafür, dass Systeme nachvollziehbar aktuell bleiben.

E-Mail Security & Security Awareness

Viele Angriffe beginnen mit einer Nachricht, die glaubwürdig aussieht. E-Mail-Security reduziert gefährliche Nachrichten, während regelmäßige Security-Awareness-Trainings Mitarbeitende dafür sensibilisieren, Phishing, Fake-Booking-Anfragen, CEO-Fraud und manipulierte Zahlungsanweisungen frühzeitig zu erkennen. Entscheidend im Hotel: Das Training muss verständlich, kurz und schichttauglich sein. Sicherheit darf kein Theorieprojekt für die IT sein, sondern muss bei Rezeption, Reservierung, Sales und Buchhaltung ankommen.

Backup, Recovery & Incident Response

Wenn Systeme ausfallen oder Daten verschlüsselt werden, zählt jede Minute. Ein belastbares Backup- und Recovery-Konzept schützt nicht nur Daten, sondern auch die Fähigkeit, den Betrieb wieder aufzunehmen. Ergänzt durch einen Incident-Response-Plan mit Rollen, Eskalationswegen und Kommunikationsbausteinen wissen Verantwortliche, was im Ernstfall zu tun ist. Unser Anspruch: Nicht nur Daten sichern, sondern Wiederanlauf und Entscheidungsfähigkeit vorbereiten.

Weitere Angriffsflächen

Wo Hotels zusätzlich angreifbar sind

Neben E-Mail und Servern gibt es im Hotel Systeme, die in klassischen Büros fehlen. Gerade sie werden bei der Absicherung oft vergessen.

Gäste-WLAN

Gäste, Personal und Verwaltung im selben Netz sind ein Risiko. Das Gäste-WLAN gehört in ein eigenes, abgeschottetes Netzsegment, mit isolierten Endgeräten und ohne Weg zu Kasse, PMS oder Server.

Kartenzahlung und Kassensysteme

Wer Kartenzahlungen annimmt, muss die Vorgaben des Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS) erfüllen. Kassen und Kartenterminals gehören in ein getrenntes Netz, Updates und Zugriffe müssen kontrolliert sein.

Schließsysteme und Smart Rooms

Elektronische Türschlösser, Klimasteuerung, Smart-TVs und Gebäudetechnik hängen zunehmend am Netz. Jedes dieser Geräte braucht aktuelle Software, geänderte Standardpasswörter und eine Trennung vom übrigen Netz.

Buchungsportale und Dienstleister

Channel-Manager, Buchungsportale, PMS-Anbieter und Wartungsfirmen haben Zugänge zu Ihren Systemen. Phishing-Nachrichten im Namen von Buchungsportalen sind ein verbreiteter Trick gegen Hotels. Zugänge mit Multi-Faktor-Authentifizierung und klare Rechte begrenzen den Schaden.

Checkliste

Checkliste: IT-Sicherheit im Hotel

Mit diesen zehn Punkten sehen Sie schnell, wo Ihr Haus steht. Jedes Nein ist ein Ansatzpunkt.

Technik

  • Gäste-WLAN, Verwaltung und Kassen laufen in getrennten Netzen.
  • E-Mail, PMS-Fernzugriff und Buchungsportale sind mit MFA geschützt.
  • Server, Kassen und Schließsystem erhalten regelmäßig Updates.
  • Backups liegen getrennt vom Netz, die Wiederherstellung ist getestet.
  • Standardpasswörter sind auf allen Geräten geändert.

Organisation

  • Die Rezeption erkennt Phishing, auch im Namen von Buchungsportalen.
  • Jede Person arbeitet mit einem eigenen Konto.
  • Zugänge ausgeschiedener Mitarbeitender und Dienstleister werden sofort gesperrt.
  • Ein Notfallplan regelt, wer entscheidet und wer informiert wird.
  • Datenpannen werden binnen 72 Stunden der Datenschutzaufsicht gemeldet (Art. 33 DSGVO).

Bei der Umsetzung helfen wir mit Awareness-Trainings für Rezeption und Service, Firewall und Netztrennung sowie einer Datensicherung, die im Ernstfall funktioniert.

Der Unterschied

Was sich mit einem festen Sicherheitspartner ändert

Im Hotel läuft die IT oft nebenbei mit. Das geht gut, bis an einem vollen Wochenende etwas ausfällt.

Ohne festen Sicherheitspartner

Mit der Deutschen Cyberkom

IT-Sicherheit ist wichtig. Aber stimmt Ihre Kommunikation dann auch?

Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.

Unsere Referenzen

Über 300 gewissenhafte Unternehmen vertrauen bereits auf die Deutsche Cyberkom

Von mittelständischen Betrieben bis zu großen Konzernen – Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen im Rheinland, Rhein-Main und der gesamten DACH Region setzen auf unsere Expertise in IT-Sicherheit und Endgeräteverwaltung. Sie schätzen unsere präventiven Sicherheitslösungen, professionelles Schwachstellenmanagement und die zuverlässige Betreuung ihrer IT-Infrastruktur durch persönliche Berater, die stets für Sie da sind.

Darauf können Sie sich verlassen

Die Deutsche Cyberkom in Zahlen

Erfahrung, Präsenz und geprüfte Qualität: Diese Zahlen und Siegel stehen hinter unserer Arbeit.

25+

Jahre Erfahrung in IT-Sicherheit und Kommunikation

300+

Unternehmen vertrauen auf die Deutsche Cyberkom

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Standorte: Köln, Frankfurt und Stuttgart

24/7

Überwachung Ihrer IT rund um die Uhr, auch nachts und am Wochenende

TeleTrusT Siegel IT Security made in Germany
Logo Cyber-Sicherheitsrat Deutschland
Logo Allianz für Cyber-Sicherheit Teilnehmer

Unsere Prozesse

Eine sichere Hotel-IT in 3 Schritten

Bei Cyberkom machen wir den Weg zu umfassender IT-Sicherheit so einfach wie möglich. Ob Sie ein Security Audit benötigen, Ihre Geräteverwaltung optimieren oder Schwachstellen in Ihrer Infrastruktur identifizieren möchten – wir haben unseren Prozess auf drei unkomplizierte Schritte reduziert.

Wir wissen, dass Ihre Zeit wertvoll ist und komplexe Abläufe oft abschrecken. Deshalb begleiten wir Sie von der ersten Sicherheitsanalyse bis zur langfristigen Absicherung Ihrer IT-Systeme – transparent, effizient und ohne unnötige Hürden. Erfahren Sie, wie Sie mit Cyberkom Ihre Cyberabwehr stärken und gleichzeitig Ihre IT-Prozesse vereinfachen können.

1. Analyse

Wir prüfen den IST-Zustand Ihrer IT-Security, führen einen umfassenden Security Audit durch und identifizieren Schwachstellen und Risiken.

2. Maßgeschneiderte Umsetzung

Wir entwickeln ein maßgeschneidertes Konzept – praxisnah, flexibel, sofort umsetzbar.

3. Kontinuierliche Betreuung

Support, Monitoring und strategische Weiterentwicklung – wir bleiben an Ihrer Seite.

Ihr Einstieg

Ihr IT-Security-Audit für 1.499 € zzgl. MwSt.

Sie wissen vorher, was das Audit kostet. Keine Nachberechnung, keine versteckten Positionen. Am Ende kennen Sie Ihre Lücken und wissen, was zuerst zu tun ist.

Zwei Workshops mit Ihrer Geschäftsführung und IT

Schwachstellen- und Risikobewertung

Priorisierter Maßnahmenplan nach Dringlichkeit und Wirkung

Security-Zertifikat als Nachweis für Kunden und Partner

Kontakt aufnehmen, Sicherheit schaffen. ​

Erreichen Sie uns gerne telefonisch oder per Mail mit Ihrem Anliegen. 

Alternativ dazu können Sie sich gerne direkt einen Termin in unserem Kalender einbuchen. Unsere Termine sind auch kurzfristig innerhalb von 24 Stunden verfügbar. 

Ihr Ansprechpartner
Manuel Beha

Manuel Beha, Deutsche Cyberkom

      Wählen Sie direkt einen freien Termin für Ihr kostenloses Erstgespräch (30 Minuten).

      Kalender wird nicht angezeigt? Hier geht es zur Terminseite.

      Häufige Fragen zur IT-Sicherheit im Hotel

      Warum ist IT-Sicherheit für Hotels besonders wichtig?

      Hotels verarbeiten viele sensible Daten wie Reservierungs-, Zahlungs- und Ausweisdaten und sind gleichzeitig rund um die Uhr auf funktionierende Systeme angewiesen. Fällt die IT aus, stehen Check-in, Buchung und Abrechnung still. IT-Sicherheit schützt deshalb Gäste, Umsatz und den Ruf des Hauses.

      Vor allem Kontakt- und Reservierungsdaten, Zahlungsinformationen, Ausweisdaten, Aufenthaltspräferenzen der Gäste sowie Mitarbeiter- und Betriebsdaten. Viele davon sind personenbezogen und unterliegen der DSGVO.

      Relevant sind insbesondere Phishing, kompromittierte Zugangsdaten, Ransomware, Schwachstellen in nicht aktualisierten Systemen, Fehlkonfigurationen sowie Angriffe über externe Dienstleister. Welche Risiken für ein konkretes Hotel am wichtigsten sind, hängt von der Systemlandschaft, den Datenflüssen und den vorhandenen Schutzmaßnahmen ab.

      Ein sicheres Hotelnetzwerk trennt unterschiedliche Bereiche voneinander, etwa Gäste-WLAN, Backoffice, POS-Systeme, Server, IoT und Gebäudetechnik. Hinzu kommen Firewalls, sichere Fernzugänge, kontrollierte Berechtigungen, kontinuierliche Updates und eine Überwachung auffälliger Aktivitäten.

      Nur dann sicher, wenn es strikt vom internen Netz getrennt ist. Gäste dürfen über das WLAN weder auf Kassensysteme noch auf das Hotelmanagementsystem oder Verwaltungsrechner zugreifen können. Eine saubere Netzsegmentierung mit Firewall ist dafür die Grundlage.

      PCI DSS ist der Sicherheitsstandard der Kreditkartenindustrie. Er betrifft Hotels, sobald sie Zahlungskartendaten speichern, verarbeiten oder übertragen. Er regelt unter anderem den Schutz von Kartendaten, Netztrennung und Zugriffskontrollen.

      Die DSGVO verlangt angemessene technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz personenbezogener Daten, etwa Zugriffsbeschränkungen, Verschlüsselung und Backups. Kommt es zu einer Datenpanne, muss sie in der Regel innerhalb von 72 Stunden der Datenschutzbehörde gemeldet werden.

      In der Regel nicht, denn das Gastgewerbe gehört nicht zu den NIS2-Sektoren. Trotzdem gelten DSGVO und gegebenenfalls PCI DSS, und Cyberversicherer sowie Geschäftspartner erwarten zunehmend nachweisbare Sicherheitsmaßnahmen.

      Mit Multi-Faktor-Authentifizierung für alle Zugänge, eingeschränkten Benutzerrechten, zeitnahen Updates, abgesicherten Fernwartungszugängen für Dienstleister, getrennten Netzbereichen und regelmäßig getesteten Backups.

      Betroffene Geräte vom Netz trennen, aber nicht ausschalten, keine Lösegeldforderung bezahlen und sofort Fachleute hinzuziehen. Parallel sollte ein Notbetrieb für Check-in und Abrechnung greifen. Die wichtigsten Schritte stehen auf unserer Seite Gehackt, was tun?.