Managed Service Vor- und Nachteile: Lohnt sich das für Unternehmen?

Bild von Thomas Kress
Thomas Kress

Geschäftsführer der CyberKom

Unternehmen sind heute stärker denn je auf eine zuverlässige IT angewiesen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an IT-Sicherheit, Verfügbarkeit und die technische Betreuung von Systemen. Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen kann es schwierig sein, das dafür notwendige Fachwissen vollständig mit eigenen Mitarbeitern abzudecken.

Managed Services bieten die Möglichkeit, bestimmte IT-Aufgaben dauerhaft an einen spezialisierten Dienstleister auszulagern. Dabei kann es beispielsweise um die Überwachung von IT-Systemen, Updates, Backups, IT-Sicherheit oder den technischen Support gehen.

Doch die Zusammenarbeit mit einem externen Anbieter bringt nicht nur Vorteile mit sich. Unternehmen geben einen Teil der operativen Kontrolle ab, gehen eine gewisse Abhängigkeit vom Dienstleister ein und müssen laufende Kosten berücksichtigen.In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Managed Service Vor- und Nachteile besonders relevant sind, für welche Unternehmen sich das Modell eignet und worauf Sie bei der Auswahl eines Managed Service Providers achten sollten.

Was sind Managed Services?

Managed Services sind IT-Leistungen, die ein externer Dienstleister dauerhaft für ein Unternehmen übernimmt. Dieser Dienstleister wird häufig als Managed Service Provider (MSP) bezeichnet.

Anders als bei einem klassischen IT-Dienstleister, der beispielsweise erst bei einer konkreten Störung beauftragt wird, basiert das Managed-Service-Modell auf einer kontinuierlichen Betreuung. Welche Aufgaben der Anbieter übernimmt, wird im Vorfeld vertraglich festgelegt.

Ein wesentliches Merkmal ist der proaktive Ansatz. Systeme können kontinuierlich überwacht, Updates regelmäßig durchgeführt und mögliche Störungen frühzeitig erkannt werden. Ziel ist es, Probleme möglichst zu vermeiden oder zu beheben, bevor sie größere Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb haben.

Dabei muss ein Unternehmen nicht seine gesamte IT auslagern. Managed Services können gezielt für einzelne Bereiche eingesetzt werden. Die interne IT behält beispielsweise die Verantwortung für strategische Themen und Fachanwendungen, während wiederkehrende operative Aufgaben von einem MSP übernommen werden.

Typische Managed Services

Welche Leistungen ein Managed Service Provider übernimmt, hängt von der IT-Infrastruktur und den Anforderungen des jeweiligen Unternehmens ab. Häufig werden vor allem Aufgaben ausgelagert, die kontinuierlich überwacht oder regelmäßig durchgeführt werden müssen.

Typische Managed Services sind beispielsweise:

  • IT-Monitoring: Server, Netzwerke und andere Systeme werden überwacht, um Störungen und Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen.
  • Managed Security: Sicherheitsrelevante Systeme und Ereignisse werden überwacht und mögliche Bedrohungen bewertet.
  • Patch-Management: Betriebssysteme und Anwendungen werden regelmäßig mit notwendigen Sicherheits- und Funktionsupdates versorgt.
  • Backup und Disaster Recovery: Datensicherungen werden überwacht und Wiederherstellungsprozesse vorbereitet.
  • Cloud-Management: Cloud-Umgebungen und Dienste wie Microsoft 365 können administriert und überwacht werden.
  • IT-Support: Mitarbeiter erhalten bei technischen Problemen Unterstützung über einen definierten Helpdesk.

In der Praxis werden häufig mehrere dieser Leistungen miteinander kombiniert. Ein mittelständisches Unternehmen kann beispielsweise die strategische Steuerung seiner IT intern behalten, während Monitoring, Backup-Kontrollen und Patch-Management durch einen externen Anbieter erfolgen.Welche Leistungen tatsächlich ausgelagert werden sollten, hängt deshalb weniger von der Unternehmensgröße als von den vorhandenen IT-Ressourcen, dem benötigten Fachwissen und der Bedeutung der jeweiligen Systeme für den Geschäftsbetrieb ab.

Managed Service: Vorteile und Nachteile im Überblick

Managed Services können Unternehmen dabei unterstützen, ihre IT zuverlässiger zu betreiben und interne Ressourcen zu entlasten. Gleichzeitig entsteht durch die Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister eine gewisse Abhängigkeit. Ob die Vorteile überwiegen, hängt deshalb stark davon ab, welche Aufgaben ausgelagert werden, wie wichtig die betroffenen Systeme sind und wie der Managed Service Provider aufgestellt ist.

Die wichtigsten Managed Service Vor- und Nachteile lassen sich wie folgt zusammenfassen:

VorteileNachteile
Entlastung der internen ITAbhängigkeit vom Anbieter
Zugriff auf spezialisiertes FachwissenWeniger direkte Kontrolle
Planbare IT-KostenLaufende monatliche Kosten
Proaktive ÜberwachungQualität abhängig vom Provider
Unterstützung der IT-SicherheitDatenschutz muss berücksichtigt werden
Bessere SkalierbarkeitAnbieterwechsel kann aufwendig sein

Dabei sollten die einzelnen Punkte nicht isoliert betrachtet werden. Eine gewisse Abhängigkeit vom Dienstleister kann beispielsweise vertretbar sein, wenn im Gegenzug Spezialwissen und Ressourcen zur Verfügung stehen, die intern nur mit erheblichem Aufwand aufgebaut werden könnten.

Die wichtigsten Vorteile von Managed Services

Einer der wesentlichen Gründe für Managed Services ist die Möglichkeit, die eigene IT gezielt zu ergänzen. Gerade wenn interne Mitarbeiter bereits stark ausgelastet sind oder spezielles Fachwissen fehlt, kann ein Managed Service Provider bestimmte Aufgaben dauerhaft übernehmen.

Entlastung der internen IT

Viele IT-Abteilungen beschäftigen sich täglich mit wiederkehrenden Aufgaben. Dazu gehören beispielsweise die Kontrolle von Backups, die Installation von Updates, das Monitoring von Systemen oder die Bearbeitung von Supportanfragen.

Werden geeignete Aufgaben als Managed Service ausgelagert, können interne Mitarbeiter mehr Zeit für andere Projekte gewinnen. Dazu können die Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur, Digitalisierungsvorhaben oder die Einführung neuer Anwendungen gehören.

Managed Services ersetzen dabei nicht zwangsläufig die interne IT. In vielen Unternehmen ist vielmehr eine Arbeitsteilung zwischen internen Mitarbeitern und externen Spezialisten sinnvoll.

Zugriff auf spezialisiertes Fachwissen

Nicht jedes Unternehmen kann für sämtliche IT-Bereiche eigene Spezialisten beschäftigen. Besonders bei Themen wie Cybersecurity, Cloud-Infrastrukturen, Netzwerken oder Backup-Systemen ist teilweise sehr spezifisches Wissen erforderlich.

Ein Managed Service Provider betreut in der Regel verschiedene Kunden und verfügt entsprechend über Spezialisten für unterschiedliche Bereiche. Unternehmen können dadurch auf Fachwissen zugreifen, ohne jede Kompetenz dauerhaft intern aufbauen zu müssen.

Das kann insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen interessant sein, bei denen eine große interne IT-Abteilung wirtschaftlich nicht sinnvoll wäre.

Planbare IT-Kosten

Managed Services werden häufig über monatliche Pauschalen oder klar definierte Servicepakete abgerechnet. Dadurch können bestimmte IT-Ausgaben besser kalkulierbar werden.

Unternehmen wissen beispielsweise im Voraus, welche Kosten für Monitoring, Support oder andere vereinbarte Leistungen entstehen. Das kann die Budgetplanung vereinfachen und unerwartete Ausgaben reduzieren.

Allerdings bedeutet das nicht automatisch, dass Managed Services grundsätzlich günstiger sind als eine interne Lösung. Für einen sinnvollen Vergleich sollten neben der monatlichen Gebühr auch interne Kosten berücksichtigt werden, beispielsweise für:

  • Personal
  • Weiterbildung
  • Software und Tools
  • Bereitschaftsdienste
  • Wartung
  • Ausfallzeiten

Entscheidend sind daher die Gesamtkosten für die Bereitstellung einer vergleichbaren IT-Leistung und nicht ausschließlich der monatliche Preis des Managed Service Providers.

Proaktive Überwachung und höhere Verfügbarkeit

Ein wichtiger Vorteil von Managed Services liegt darin, dass IT-Probleme nicht erst dann bearbeitet werden, wenn Mitarbeiter bereits davon betroffen sind. Durch ein kontinuierliches Monitoring können Server, Netzwerke, Anwendungen oder andere wichtige Systeme überwacht werden.

Dabei lassen sich beispielsweise ungewöhnliche Auslastungen, fehlgeschlagene Dienste oder andere technische Auffälligkeiten frühzeitig erkennen. Je nach vereinbartem Leistungsumfang kann der Managed Service Provider reagieren, bevor daraus eine größere Störung entsteht.

Der Unterschied zeigt sich besonders im Vergleich zu einer rein reaktiven IT-Betreuung: Fällt ein Server aus, wird bei einem klassischen Modell häufig erst anschließend ein Techniker eingeschaltet. Beim Managed Service können bestimmte Warnsignale bereits vorher erkannt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden.

Das kann dazu beitragen, Ausfallzeiten zu reduzieren und die Verfügbarkeit geschäftskritischer Systeme zu erhöhen. Welche Reaktions- und Wiederherstellungszeiten tatsächlich gelten, sollte jedoch eindeutig im Service Level Agreement (SLA) festgelegt werden.

Unterstützung der IT-Sicherheit

Auch im Bereich der IT-Sicherheit können Managed Services eine wichtige Rolle spielen. Cyberbedrohungen entwickeln sich kontinuierlich weiter und Sicherheitsmaßnahmen müssen regelmäßig überprüft und angepasst werden. Gleichzeitig fehlen insbesondere kleineren IT-Abteilungen häufig die personellen Ressourcen, um alle sicherheitsrelevanten Systeme dauerhaft zu überwachen.

Abhängig vom gewählten Service können externe Spezialisten beispielsweise folgende Aufgaben übernehmen:

  • Überwachung sicherheitsrelevanter Ereignisse
  • Patch- und Update-Management
  • Kontrolle von Backup-Prozessen
  • Überwachung von Firewalls und Endgeräten
  • Erkennung und Bewertung verdächtiger Aktivitäten
  • Unterstützung bei Sicherheitsvorfällen

Managed Services machen ein Unternehmen allerdings nicht automatisch sicher. Entscheidend ist, welche Leistungen tatsächlich vereinbart wurden und wie gut technische sowie organisatorische Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt sind.

Auch die Verantwortlichkeiten müssen eindeutig geregelt sein. Unternehmen sollten beispielsweise wissen, wer auf einen kritischen Sicherheitsalarm reagiert, welche Maßnahmen der Provider selbstständig durchführen darf und wann die interne IT oder Geschäftsführung informiert werden muss.

Flexibilität und Skalierbarkeit

Unternehmen verändern sich und damit auch ihre Anforderungen an die IT. Neue Mitarbeiter werden eingestellt, zusätzliche Standorte eröffnet, weitere Cloud-Dienste eingesetzt oder neue Systeme eingeführt. Die dafür notwendigen IT-Ressourcen müssen entsprechend mitwachsen.

Managed Services können hier zusätzliche Flexibilität schaffen. Je nach Vertragsmodell lassen sich Leistungen erweitern oder an neue Anforderungen anpassen, ohne dass für jede zusätzliche Aufgabe unmittelbar eigenes Fachpersonal aufgebaut werden muss.

Das kann beispielsweise relevant sein, wenn:

  • die Zahl der Mitarbeiter deutlich wächst,
  • zusätzliche Endgeräte betreut werden müssen,
  • neue Standorte hinzukommen,
  • weitere Cloud-Systeme eingesetzt werden oder
  • zusätzliche Sicherheitsleistungen benötigt werden.

Skalierbarkeit bedeutet jedoch nicht, dass jede Erweiterung automatisch im bestehenden Preis enthalten ist. Unternehmen sollten deshalb bereits bei Vertragsabschluss prüfen, wie zusätzliche Benutzer, Systeme oder Leistungen abgerechnet werden und wie flexibel der Vertrag angepasst werden kann.

Gerade bei schnell wachsenden Unternehmen kann ein passendes Managed-Service-Modell dadurch helfen, die IT-Strukturen kontrolliert mit dem Unternehmen weiterzuentwickeln.

Die wichtigsten Nachteile von Managed Services

Managed Services können Unternehmen entlasten und den Zugriff auf spezialisiertes IT-Wissen erleichtern. Gleichzeitig werden bestimmte Aufgaben dauerhaft an einen externen Dienstleister übertragen. Dadurch entstehen neue Abhängigkeiten und Anforderungen, die bereits vor Vertragsabschluss berücksichtigt werden sollten.

Ob diese Nachteile tatsächlich problematisch werden, hängt vor allem vom gewählten Anbieter, den vertraglichen Regelungen und davon ab, welche IT-Bereiche ausgelagert werden.

Abhängigkeit vom Managed Service Provider

Je mehr Aufgaben ein externer Anbieter übernimmt, desto größer kann die Abhängigkeit von diesem Dienstleister werden. Besonders relevant ist das, wenn der Managed Service Provider nicht nur einzelne Systeme überwacht, sondern große Teile des laufenden IT-Betriebs betreut.

Problematisch kann eine solche Abhängigkeit beispielsweise werden, wenn wichtiges Wissen über Systeme und Konfigurationen hauptsächlich beim Provider liegt. Ein späterer Anbieterwechsel kann dadurch zeitaufwendig und technisch anspruchsvoll werden.

Unternehmen sollten deshalb darauf achten, dass wichtige Informationen nicht ausschließlich beim Dienstleister vorhanden sind. Dazu gehören unter anderem:

  • aktuelle Systemdokumentationen
  • Zugangsdaten und Berechtigungskonzepte
  • Konfigurationen
  • Ansprechpartner und Verantwortlichkeiten
  • Informationen zu eingesetzten Tools und Schnittstellen
  • geregelte Übergabeprozesse bei Vertragsende

Auch eine Exit-Strategie sollte bereits vor Beginn der Zusammenarbeit berücksichtigt werden. Im Vertrag kann beispielsweise festgelegt werden, wie Daten, Dokumentationen und Konfigurationen bei einem Anbieterwechsel übergeben werden.

So lässt sich die Abhängigkeit zwar nicht vollständig vermeiden, aber deutlich besser kontrollieren.

Weniger direkte Kontrolle

Mit der Auslagerung von IT-Aufgaben gibt ein Unternehmen auch einen Teil der operativen Kontrolle ab. Bestimmte Änderungen, Wartungsarbeiten oder Reaktionen auf Störungen werden dann vom Managed Service Provider durchgeführt.

Das muss grundsätzlich kein Nachteil sein. Schließlich besteht der Sinn eines Managed Service gerade darin, bestimmte Aufgaben nicht mehr vollständig selbst erledigen zu müssen. Problematisch wird es jedoch, wenn Verantwortlichkeiten und Entscheidungsbefugnisse nicht eindeutig geregelt sind.

Unternehmen sollten deshalb genau festlegen:

  • Welche Maßnahmen darf der Provider selbstständig durchführen?
  • Wann muss die interne IT informiert werden?
  • Wer entscheidet bei größeren Änderungen?
  • Wie werden kritische Vorfälle eskaliert?
  • Wer besitzt administrative Zugriffsrechte?
  • Wie werden durchgeführte Änderungen dokumentiert?

Eine klare Rollenverteilung ist besonders bei geschäftskritischen Systemen wichtig. Das Unternehmen sollte trotz externer Betreuung jederzeit nachvollziehen können, welche Maßnahmen durchgeführt wurden und wer für welche Bereiche verantwortlich ist.

Managed Services bedeuten daher nicht, dass die Verantwortung für die eigene IT vollständig abgegeben werden kann. Vielmehr verändert sich die Aufgabe der internen Verantwortlichen: Neben dem technischen Betrieb gewinnt die Steuerung und Kontrolle des Dienstleisters an Bedeutung.

Laufende Kosten

Managed Services verursachen in der Regel regelmäßige Kosten. Je nach Vertragsmodell werden monatliche Gebühren pro Nutzer, Endgerät, Standort oder vereinbarter Leistung berechnet.

Auf den ersten Blick kann eine solche monatliche Gebühr höher erscheinen als die Kosten eines IT-Dienstleisters, der nur bei konkreten Problemen beauftragt wird. Dieser Vergleich greift jedoch häufig zu kurz.

Bei der wirtschaftlichen Bewertung sollten Unternehmen auch berücksichtigen, welche Leistungen mit der monatlichen Gebühr abgedeckt sind. Dazu können beispielsweise Monitoring, Wartung, Updates, Support oder Sicherheitsleistungen gehören.

Für einen aussagekräftigen Vergleich sollten daher die Gesamtkosten betrachtet werden:

Managed-Service-Kosten

gegenüber

internem Personal + Software und Tools + Weiterbildung + Wartung + Support + mögliche Bereitschaftsdienste + Aufwand für den laufenden Betrieb.

Managed Services sind deshalb nicht automatisch günstiger oder teurer. Entscheidend ist, welche Leistungen benötigt werden und mit welchem Aufwand das Unternehmen eine vergleichbare Betreuung selbst bereitstellen könnte.

Besonders wichtig ist außerdem ein transparenter Vertrag. Unternehmen sollten vorab prüfen, welche Leistungen in der monatlichen Gebühr enthalten sind und welche Tätigkeiten zusätzliche Kosten verursachen. So lassen sich unerwartete Ausgaben vermeiden und Angebote verschiedener Managed Service Provider besser miteinander vergleichen.

Datenschutz und Compliance

Werden IT-Aufgaben an einen Managed Service Provider ausgelagert, erhält dieser je nach Leistungsumfang Zugriff auf Systeme, Anwendungen oder Unternehmensdaten. Datenschutz und Compliance sollten deshalb bereits bei der Auswahl des Anbieters berücksichtigt werden.

Besonders relevant ist die Frage, auf welche Daten der Dienstleister zugreifen kann und wo diese verarbeitet oder gespeichert werden. Werden personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet, müssen zudem die Anforderungen der DSGVO berücksichtigt werden.

Unternehmen sollten unter anderem prüfen:

  • Welche Zugriffsrechte erhält der Provider?
  • Wo werden Daten gespeichert und verarbeitet?
  • Werden weitere Subdienstleister eingesetzt?
  • Wie werden administrative Zugriffe protokolliert?
  • Welche technischen und organisatorischen Sicherheitsmaßnahmen bestehen?
  • Wie werden Daten nach Vertragsende zurückgegeben oder gelöscht?

Gerade bei sensiblen oder geschäftskritischen Daten sollte das Berechtigungskonzept nach dem Prinzip der minimal notwendigen Rechte gestaltet werden. Der Managed Service Provider sollte also nur auf Systeme und Daten zugreifen können, die für die vereinbarte Leistung tatsächlich erforderlich sind.

Wichtig ist außerdem, Verantwortlichkeiten eindeutig zu dokumentieren. Die Beauftragung eines externen Dienstleisters entbindet ein Unternehmen nicht automatisch von seinen eigenen gesetzlichen und organisatorischen Pflichten.

Qualität hängt stark vom Anbieter ab

Die Vorteile von Managed Services können nur dann vollständig zum Tragen kommen, wenn der gewählte Dienstleister zuverlässig arbeitet. Zwischen verschiedenen Managed Service Providern können erhebliche Unterschiede bestehen – sowohl beim technischen Know-how als auch bei Servicequalität und Reaktionsgeschwindigkeit.

Ein günstiges Angebot ist deshalb nicht automatisch die wirtschaftlich beste Lösung. Besonders bei geschäftskritischen Systemen können schlechte Erreichbarkeit, lange Reaktionszeiten oder unzureichende Dokumentation schnell zu Problemen führen.

Unternehmen sollten deshalb nicht ausschließlich auf den Preis achten, sondern unter anderem folgende Faktoren vergleichen:

  • Erfahrung und Qualifikation
  • angebotene Servicezeiten
  • garantierte Reaktionszeiten
  • technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen
  • Qualität der Dokumentation
  • transparente Berichte und regelmäßiges Reporting
  • feste Ansprechpartner und Eskalationswege

Auch Referenzen und Erfahrungen mit Unternehmen ähnlicher Größe oder Branche können bei der Auswahl hilfreich sein.

Besonders wichtig ist, dass die versprochenen Leistungen messbar definiert werden. Aussagen wie „schneller Support“ oder „hohe Verfügbarkeit“ sind wenig aussagekräftig, wenn nicht festgelegt wurde, welche konkreten Reaktionszeiten und Leistungen damit verbunden sind.

Managed Services vs. klassische IT-Betreuung

Der wesentliche Unterschied zwischen Managed Services und einer klassischen IT-Betreuung liegt häufig darin, wann und wie der Dienstleister tätig wird.

Bei einer klassischen Betreuung wird der IT-Dienstleister oftmals dann kontaktiert, wenn bereits ein konkretes Problem besteht. Ein Mitarbeiter kann beispielsweise nicht auf eine Anwendung zugreifen oder ein Server ist ausgefallen. Der Dienstleister analysiert die Störung und rechnet seinen Aufwand anschließend ab.

Managed Services verfolgen dagegen einen kontinuierlicheren Ansatz. Bestimmte Systeme und Aufgaben werden dauerhaft betreut und teilweise automatisiert überwacht. Dadurch sollen Auffälligkeiten möglichst erkannt werden, bevor daraus größere Störungen entstehen.

Klassische IT-BetreuungManaged Services
häufig reaktivstärker proaktiv
Einsatz bei konkretem Bedarfkontinuierliche Betreuung
einzelne Aufträgedefinierter Leistungsumfang
Kosten nach Aufwand möglichhäufig regelmäßige monatliche Kosten
Fokus auf ProblemlösungFokus auf Betrieb, Überwachung und Prävention

Ein einfaches Beispiel verdeutlicht den Unterschied:

Klassische IT-Betreuung: Ein Server fällt aus. Das Unternehmen bemerkt die Störung und informiert seinen IT-Dienstleister.

Managed Service: Das Monitoring erkennt bereits Auffälligkeiten am Server und informiert den zuständigen Dienstleister. Abhängig von der Ursache und dem vereinbarten Leistungsumfang können Maßnahmen eingeleitet werden, bevor es zu einem vollständigen Ausfall kommt.

Die Grenzen sind in der Praxis allerdings nicht immer eindeutig. Auch klassische IT-Dienstleister können proaktive Leistungen anbieten. Entscheidend ist daher weniger die Bezeichnung des Modells als die Frage, welche Leistungen tatsächlich vereinbart sind, wie kontinuierlich die Systeme betreut werden und welche Verantwortlichkeiten der Anbieter übernimmt.

Was kosten Managed Services?

Die Kosten für Managed Services lassen sich nicht pauschal beziffern. Sie hängen davon ab, welche Systeme betreut werden, wie umfangreich die vereinbarten Leistungen sind und welche Anforderungen ein Unternehmen an Verfügbarkeit, Support und IT-Sicherheit stellt.

Einfluss auf die Kosten haben beispielsweise:

  • Anzahl der Nutzer und Endgeräte
  • Anzahl der Server und Standorte
  • Umfang der betreuten IT-Systeme
  • gewünschte Service- und Supportzeiten
  • vereinbarte Reaktionszeiten
  • benötigte Security-Leistungen
  • eingesetzte Software und Monitoring-Tools

Viele Managed Service Provider arbeiten mit monatlichen Pauschalen oder berechnen ihre Leistungen pro Nutzer, Endgerät oder Service. Dadurch können bestimmte IT-Kosten besser geplant werden.

Bei einem Kostenvergleich sollte jedoch nicht ausschließlich die monatliche Gebühr des Providers betrachtet werden. Entscheidend ist, welchen Aufwand ein Unternehmen hätte, um dieselben Leistungen intern abzudecken. Dazu gehören neben Personalkosten auch Software, Weiterbildung, Monitoring-Tools und der organisatorische Aufwand für den laufenden IT-Betrieb.

Ein Managed Service ist daher nicht automatisch günstiger als eine interne Lösung. Der wirtschaftliche Vorteil kann vielmehr darin liegen, bestimmte IT-Leistungen zuverlässig bereitzustellen, ohne dafür sämtliche notwendigen Ressourcen und Kompetenzen selbst aufbauen zu müssen.

Vor Vertragsabschluss sollte außerdem geprüft werden, welche Leistungen im vereinbarten Preis enthalten sind. Zusatzkosten für Einsätze außerhalb der Servicezeiten, Projekte oder zusätzliche Systeme sollten transparent ausgewiesen werden.

Für welche Unternehmen lohnen sich Managed Services?

Managed Services sind nicht ausschließlich für große Unternehmen interessant. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen können davon profitieren, wenn ihre IT-Anforderungen steigen, gleichzeitig aber nur begrenzte interne Ressourcen zur Verfügung stehen.

Besonders sinnvoll kann das Modell sein, wenn:

  • die interne IT regelmäßig an ihre Kapazitätsgrenzen stößt,
  • Spezialwissen für bestimmte IT-Bereiche fehlt,
  • geschäftskritische Systeme zuverlässig verfügbar sein müssen,
  • IT-Systeme kontinuierlich überwacht werden sollen,
  • zusätzliche Anforderungen an die IT-Sicherheit bestehen,
  • das Unternehmen wächst oder neue Standorte hinzukommen.

Ein typisches Beispiel ist ein mittelständisches Unternehmen mit einer kleinen internen IT-Abteilung. Die eigenen Mitarbeiter kennen die Geschäftsprozesse und Anwendungen sehr gut, haben jedoch nicht genügend Kapazitäten, um gleichzeitig Monitoring, Backup-Kontrollen, Patch-Management und weitere operative Aufgaben dauerhaft abzudecken.

In einem solchen Fall muss nicht die gesamte IT ausgelagert werden. Stattdessen können gezielt diejenigen Aufgaben an einen Managed Service Provider übertragen werden, bei denen eine kontinuierliche Betreuung oder spezielles Fachwissen erforderlich ist.

Dadurch entsteht ein hybrides Modell: Die interne IT behält die Kontrolle über strategisch wichtige Themen, während der externe Provider ausgewählte operative Aufgaben übernimmt.

Wann sind Managed Services weniger sinnvoll?

Trotz der zahlreichen Vorteile sind Managed Services nicht für jedes Unternehmen und jede IT-Aufgabe die beste Lösung.

Weniger sinnvoll kann eine Auslagerung beispielsweise sein, wenn die IT-Infrastruktur sehr klein und wenig komplex ist oder wenn die benötigten Kompetenzen bereits vollständig im eigenen Unternehmen vorhanden sind.

Auch hochgradig individuelle Systeme können gegen eine Auslagerung sprechen. Wenn eine Anwendung stark an interne Prozesse angepasst wurde und umfangreiches Spezialwissen über das Unternehmen erfordert, kann die Übergabe an einen externen Provider zusätzlichen Aufwand verursachen.

Vor einer Entscheidung sollten Unternehmen deshalb drei zentrale Fragen beantworten:

  1. Welche Aufgaben können wir intern zuverlässig abdecken?
  2. Bei welchen Aufgaben fehlen uns Ressourcen oder Fachwissen?
  3. Welche Systeme und Kompetenzen möchten wir bewusst im eigenen Unternehmen behalten?

Managed Services sollten daher nicht als pauschale Alternative zur eigenen IT betrachtet werden. In vielen Fällen liegt der größte Nutzen darin, gezielt einzelne Aufgaben auszulagern und die vorhandene interne IT sinnvoll zu ergänzen.

Worauf sollte man bei einem Managed Service Provider achten?

Die Qualität eines Managed Service steht und fällt mit dem Anbieter. Unternehmen sollten deshalb nicht nur Preise vergleichen, sondern genau prüfen, welche Leistungen tatsächlich enthalten sind und wie die Zusammenarbeit im Alltag organisiert wird. Besonders wichtig sind transparente Leistungsbeschreibungen und messbare Service Level Agreements (SLAs).

Zu den wichtigsten Auswahlkriterien gehören:

  • Erfahrung und technisches Fachwissen
  • klar definierter Leistungsumfang
  • Service- und Supportzeiten
  • Reaktions- und gegebenenfalls Lösungszeiten
  • IT-Sicherheitsmaßnahmen und relevante Zertifizierungen
  • feste Ansprechpartner und Eskalationswege
  • regelmäßiges Reporting
  • transparente Kosten und Vertragsbedingungen
  • saubere Dokumentation
  • geregelte Übergabe bei einem Anbieterwechsel

Besonders genau sollten Unternehmen das Service Level Agreement prüfen. Darin sollte beispielsweise festgelegt werden, innerhalb welcher Zeit auf eine kritische Störung reagiert wird, wann eine Eskalation erfolgt und wie die erbrachte Leistung dokumentiert wird. Wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen Reaktions- und Lösungszeit: Eine schnelle Reaktion bedeutet noch nicht automatisch, dass ein Problem ebenso schnell behoben wird.

Auch der mögliche Ausstieg sollte bereits vor Vertragsabschluss berücksichtigt werden. Unternehmen sollten wissen, was bei einer Kündigung mit Daten, Dokumentationen, Zugängen und Konfigurationen geschieht. Eine klar geregelte Exit-Strategie reduziert das Risiko einer unnötig starken Abhängigkeit vom Provider.

Praxisbeispiel: Managed Services im Mittelstand

Ein mittelständisches Unternehmen beschäftigt 80 Mitarbeiter und verfügt über eine kleine interne IT-Abteilung. Diese betreut die Arbeitsplätze, verschiedene Geschäftsanwendungen, Microsoft 365, Server und weitere Teile der Infrastruktur.

Mit zunehmender Unternehmensgröße steigt jedoch der operative Aufwand. Die IT-Mitarbeiter beschäftigen sich regelmäßig mit Updates, Backup-Kontrollen, Supportanfragen und der Überwachung verschiedener Systeme. Dadurch bleibt weniger Zeit für strategische Aufgaben und neue Digitalisierungsprojekte.

Das Unternehmen entscheidet sich deshalb, ausgewählte Bereiche an einen Managed Service Provider zu übertragen:

Der MSP übernimmt:

  • Monitoring wichtiger IT-Systeme
  • Patch-Management
  • Überwachung der Backups
  • definierte Security-Leistungen
  • ausgewählte Supportaufgaben

Die interne IT bleibt verantwortlich für:

  • IT-Strategie
  • interne Fachanwendungen
  • Digitalisierungsprojekte
  • Abstimmung mit den Fachabteilungen
  • Steuerung des externen Dienstleisters

Dadurch wird nicht die gesamte IT ausgelagert. Stattdessen entsteht ein Modell, bei dem internes Unternehmenswissen mit externem Spezialwissen kombiniert wird. Solche Co-Managed-Ansätze ermöglichen es, operative Aufgaben extern betreuen zu lassen, während die strategische Steuerung im Unternehmen verbleibt.

Das Beispiel zeigt zugleich, warum Managed Services individuell betrachtet werden sollten. Für ein Unternehmen kann es sinnvoll sein, nur Monitoring und Backup auszulagern. Ein anderes benötigt zusätzlich Managed Security und Helpdesk-Leistungen. Entscheidend ist, zunächst zu identifizieren, welche Aufgaben intern sinnvoll abgedeckt werden können und wo externe Unterstützung einen konkreten Mehrwert bietet.

Häufig gestellte Fragen zu Managed Service Vor- und Nachteilen

Bei der Entscheidung für oder gegen Managed Services spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Neben den möglichen Vorteilen und Nachteilen sind vor allem die Kosten, der konkrete Bedarf im Unternehmen und die Auswahl des passenden Managed Service Providers entscheidend. Die folgenden Fragen greifen die wichtigsten Punkte kompakt auf.

Was sind die größten Vorteile von Managed Services?

Zu den wichtigsten Vorteilen von Managed Services gehören die Entlastung der internen IT, der Zugriff auf spezialisiertes Fachwissen und eine bessere Planbarkeit bestimmter IT-Kosten. Durch kontinuierliches Monitoring können zudem technische Probleme frühzeitig erkannt werden. Unternehmen können einzelne IT-Aufgaben gezielt auslagern, ohne ihre gesamte IT an einen externen Anbieter übergeben zu müssen.

Welche Nachteile haben Managed Services?

Zu den möglichen Nachteilen gehören die Abhängigkeit vom Managed Service Provider, laufende Kosten und weniger direkte Kontrolle über ausgelagerte IT-Aufgaben. Hinzu kommen mögliche Risiken bei Datenschutz, Vertragsgestaltung und einem späteren Anbieterwechsel. Viele dieser Nachteile lassen sich durch klare SLAs, eine gute Dokumentation und eine sorgfältige Auswahl des Providers reduzieren.

Für wen lohnen sich Managed Services?

Managed Services können besonders für Unternehmen interessant sein, deren interne IT nicht über ausreichend Kapazitäten oder spezialisiertes Fachwissen verfügt. Auch bei hohen Anforderungen an Verfügbarkeit, Monitoring oder IT-Sicherheit kann die externe Unterstützung sinnvoll sein. Dabei müssen nicht alle IT-Aufgaben ausgelagert werden. Häufig bietet sich eine Kombination aus interner IT und externen Managed Services an.

Sind Managed Services günstiger als eine interne IT?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Für einen sinnvollen Kostenvergleich müssen neben den Gebühren des Managed Service Providers auch interne Kosten für Personal, Weiterbildung, Software, Monitoring-Tools und den laufenden Betrieb berücksichtigt werden. Entscheidend ist deshalb, welche Gesamtkosten entstehen, um eine vergleichbare Leistung intern oder extern bereitzustellen.

Was kostet ein Managed Service Provider?

Die Kosten hängen vom Leistungsumfang und der jeweiligen IT-Infrastruktur ab. Einfluss haben beispielsweise die Anzahl der Benutzer, Endgeräte, Server und Standorte sowie die gewünschten Supportzeiten, Reaktionszeiten und Sicherheitsleistungen. Unternehmen sollten daher individuelle Angebote vergleichen und genau prüfen, welche Leistungen im monatlichen Preis enthalten sind.

Worauf sollte man bei einem Managed Service Provider achten?

Neben Erfahrung und technischem Fachwissen sind insbesondere transparente Leistungen, klar definierte Reaktionszeiten, IT-Sicherheit, Datenschutz und nachvollziehbare Vertragsbedingungen wichtig. Auch die Dokumentation und eine geregelte Exit-Strategie sollten berücksichtigt werden, damit ein späterer Anbieterwechsel möglich bleibt.

Fazit: Managed Services gezielt einsetzen statt pauschal auslagern

Managed Services können Unternehmen dabei unterstützen, ihre IT zuverlässig zu betreiben, interne Mitarbeiter zu entlasten und auf spezialisiertes Fachwissen zuzugreifen. Besonders bei begrenzten personellen Ressourcen oder steigenden Anforderungen an IT-Sicherheit und Verfügbarkeit kann die Zusammenarbeit mit einem Managed Service Provider sinnvoll sein.

Den Vorteilen stehen jedoch auch Risiken gegenüber. Unternehmen machen sich teilweise von einem externen Anbieter abhängig, geben operative Aufgaben ab und müssen laufende Kosten einplanen. Entscheidend ist deshalb nicht, möglichst viele IT-Leistungen auszulagern, sondern die richtigen Bereiche für einen Managed Service auszuwählen.

Aufgaben wie Monitoring, Patch-Management, Backup oder Security Monitoring eignen sich beispielsweise häufig für eine kontinuierliche externe Betreuung. Strategische Entscheidungen, internes Prozesswissen und die Steuerung der eigenen IT sollten dagegen weiterhin fest im Unternehmen verankert bleiben.

Ob die Managed Service Vor- und Nachteile letztlich für oder gegen eine Auslagerung sprechen, hängt daher von der individuellen IT-Struktur ab. Ein guter Managed Service Provider sollte die interne IT nicht einfach ersetzen, sondern dort ergänzen, wo Ressourcen, Zeit oder spezielles Fachwissen fehlen.

Sie möchten Ihre IT gezielt entlasten?

Nicht jede IT-Aufgabe muss intern gelöst werden – und nicht jede sollte ausgelagert werden. Entscheidend ist eine sinnvolle Aufteilung zwischen internen Ressourcen und externer Unterstützung.

Wir analysieren gemeinsam mit Ihnen, welche Managed Services für Ihr Unternehmen sinnvoll sind und wo eine externe Betreuung tatsächlich einen Mehrwert bietet.

So entsteht ein Betreuungskonzept, das zu Ihrer bestehenden IT, Ihren Sicherheitsanforderungen und Ihren internen Ressourcen passt.

Sprechen Sie mit uns über Ihre aktuellen IT-Herausforderungen und finden Sie heraus, welche Managed Services zu Ihrem Unternehmen passen.

Inhaltsverzeichnis

Zu unseren weiteren Blogartikeln

Hier finden Sie noch viele weiter spannende Artikel zu Securitythemen im Cyberkom Blog.

Jetzt unverbindliche Beratung anfragen

Thomas Kress

Als Gründer und CEO von Cyberkom ist Thomas Kress die treibende Kraft hinter unserer Vision, Unternehmen eine unvergleichliche Cyber-Resilienz zu ermöglichen. Er legt besonderen Wert auf die Kombination von technischer Exzellenz und einem kundenorientierten Ansatz, um sicherzustellen, dass Cyberkom stets die höchsten Standards erfüllt und die Erwartungen unserer Kunden übertrifft.

Das zeichnet uns aus...