Privileged Access Management (PAM)
für Unternehmen

Privilegierte Konten gehören zu den sensibelsten Zugängen in jeder Organisation. Die Deutsche Cyberkom unterstützt Unternehmen dabei, hochberechtigte Zugriffe kontrolliert abzusichern, sensible Sitzungen nachvollziehbar zu machen und kritische Systeme wirksam zu schützen.

Warum PAM heute wichtig ist

Administratorenkonten, technische Servicezugänge und externe Wartungsverbindungen eröffnen weitreichende Rechte. Ohne zentrale Steuerung, klare Freigaben und nachvollziehbare Nutzung entstehen erhebliche Sicherheitsrisiken. Privileged Access Management schafft hier Struktur. Zugriffe werden kontrollierbar, Sitzungen transparent und hochberechtigte Konten besser geschützt. Die fachliche Basis der zugrunde liegenden Lösung adressiert genau diese Punkte mit zentraler Steuerung privilegierter Zugriffe, Echtzeitüberwachung und vollständiger Sitzungsaufzeichnung.

Unsere Referenzen

Über 250 gewissenhafte Unternehmen vertrauen bereits auf die Deutsche Cyberkom

Von mittelständischen Betrieben bis zu großen Konzernen – Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen im Rheinland, Rhein-Main und der gesamten DACH Region setzen auf unsere Expertise in IT-Sicherheit und Endgeräteverwaltung. Sie schätzen unsere präventiven Sicherheitslösungen, professionelles Schwachstellenmanagement und die zuverlässige Betreuung ihrer IT-Infrastruktur durch persönliche Berater, die stets für Sie da sind.

Ihre Vorteile mit einer strukturierten PAM-Strategie

Schutz privilegierter Konten

Besonders sensible Konten benötigen ein höheres Sicherheitsniveau als Standardzugänge. PAM reduziert das Risiko unkontrollierter Nutzung und stärkt die Absicherung kritischer Berechtigungen.

Transparenz über sensible Zugriffe

Nicht nur der Zugang selbst, auch die tatsächliche Nutzung privilegierter Rechte muss nachvollziehbar sein. Sitzungsüberwachung und Aufzeichnung schaffen hier Klarheit.

Weniger unnötige Dauerberechtigungen

Hohe Rechte sollten nur dann verfügbar sein, wenn sie tatsächlich benötigt werden. Just-in-Time-Zugriffe helfen, die Angriffsfläche deutlich zu reduzieren.

Bessere Steuerbarkeit externer Zugriffe

Externe Dienstleister und Wartungspartner lassen sich kontrollierter, nachvollziehbarer und sicherer einbinden als über dauerhafte oder informelle Zugangswege. Die zugrunde liegende Lösung positioniert dafür browserbasierte Drittzugriffe ohne klassische VPN- oder Agent-Abhängigkeit.

Unsere Leistungen im Bereich PAM

Privilegierte Zugriffe absichern

Wir unterstützen Unternehmen dabei, privilegierte Zugriffe auf Server, Administrationsoberflächen, Anwendungen, Datenbanken und technische Infrastrukturen in kontrollierte Sicherheitsprozesse zu überführen.

Sitzungen überwachen und dokumentieren

Wir schaffen die Grundlage dafür, privilegierte Sitzungen nachvollziehbar zu überwachen, aufzuzeichnen und bei Bedarf auszuwerten. Die zugrunde liegende Dokumentation beschreibt Wiedergabe, Filterung, Export und die Verwaltung laufender wie gespeicherter Sitzungen.

Zugangsdaten sicher verwalten

Privilegierte Zugangsdaten sollten nicht unkontrolliert in Dokumentationen, Tickets oder lokalen Ablagen verteilt werden. Die zugrunde liegende Lösung umfasst hierfür Secret Management als eigenen Funktionsbaustein.

Externe Zugriffe kontrollieren

Dienstleister- und Wartungszugriffe erfordern besondere Kontrolle. Wir unterstützen dabei, diese Zugriffe zeitlich begrenzt, nachvollziehbar und sicher in bestehende Betriebsprozesse einzubinden.

Unterschiedliche Systeme und Protokolle einbinden

Privilegierte Zugriffe betreffen in der Praxis nicht nur klassische Serveradministration. Die zugrunde liegende Lösung unterstützt laut offizieller Dokumentation unter anderem RDP, SSH, Web-Anwendungen, Third-Party Access und OT-Szenarien.

Bestehende Sicherheitsstrukturen ergänzen

PAM entfaltet seinen Mehrwert besonders dann, wenn privilegierte Zugriffe sinnvoll mit bestehenden Identitäts-, Freigabe- und Sicherheitsprozessen zusammenspielen.

Geschätzter Experte für PAM (Priviled Access Management)

Geschäftsführer, Thomas kress

Thomas Kress zählt zu den bekannten Stimmen im Bereich Cybersecurity, IT-Sicherheit und digitale Resilienz. Als gefragter Experte ist er regelmäßig als Speaker bei Webinaren, Fachvorträgen, Panels und Branchenveranstaltungen vertreten und veröffentlicht Gastbeiträge in Medien wie IT-Daily, silicon.de oder CSO Online. Seine Schwerpunkte reichen von Cyberabwehr und Sicherheitsstrategien über Risikomanagement bis hin zu aktuellen Bedrohungslagen und regulatorischen Anforderungen.

Als Geschäftsführer der Deutschen CyberKom unterstützt er Unternehmen dabei, ihre IT-Sicherheitsstrategie nachhaltig zu stärken, Cyberrisiken zu minimieren und eine widerstandsfähige Sicherheitsarchitektur aufzubauen.

Bekannt aus

Unsere Prozesse

So gehen wir vor

1. Kritische Zugriffe identifizieren

Wir betrachten, welche privilegierten Konten, Administrationswege und externen Zugriffe heute bestehen und wo besonderer Schutzbedarf vorliegt.

2. Sicherheits- und Freigabelogik definieren

Wir entwickeln ein nachvollziehbares Modell für privilegierte Zugriffe, Sitzungssteuerung und organisatorische Verantwortlichkeiten.

3. Transparenz und Kontrolle herstellen

Privilegierte Zugriffe werden so strukturiert, dass Nutzung, Freigaben und Sitzungen nachvollziehbar und steuerbar werden.

4. Betrieblich tragfähig umsetzen

Die Umsetzung erfolgt mit Blick auf Sicherheit, Alltagstauglichkeit und Integration in bestehende Prozesse.

Jetzt Erstgespräch anfragen

Ihr Ansprechpartner
Manuel Beha

    Häufig gestellte Fragen (FAQ)

    Für wen ist diese Lösung besonders relevant?
    PAM ist besonders relevant für Unternehmen mit sensiblen Administrationszugängen, externen Wartungsverbindungen, komplexen IT-Strukturen oder erhöhtem Schutzbedarf. Dazu zählen insbesondere: Mittelständische Unternehmen Industrieunternehmen Betreiber technischer Infrastrukturen Organisationen mit externen Dienstleistern Unternehmen mit hohen Anforderungen an Nachvollziehbarkeit und Zugriffskontrolle Besondere Relevanz besteht überall dort, wo privilegierte Konten direkten Zugriff auf geschäftskritische Systeme oder sensible Daten ermöglichen.
    Privileged Access Management umfasst die kontrollierte Absicherung, Steuerung und Nachvollziehbarkeit besonders sensibler Zugänge, etwa für Administratoren, technische Konten oder externe Wartungspartner.
    Weil privilegierte Konten im Angriffsfall besonders weitreichende Auswirkungen haben können. PAM reduziert dieses Risiko durch kontrollierte Vergabe, sichere Nutzung und nachvollziehbare Sitzungen.
    Typischerweise betrifft PAM Server, Administrationszugänge, Datenbanken, Netzwerkkomponenten, Web-Anwendungen und externe Fernzugriffe. Die zugrunde liegende Lösung unterstützt dafür laut offizieller Dokumentation unter anderem RDP, SSH, Web-Anwendungen, Drittzugriffe und OT-Szenarien.
    Weil bei privilegierten Zugriffen nicht nur zählt, wer sich anmeldet, sondern auch, was innerhalb einer Sitzung geschieht. Aufzeichnung und Überwachung verbessern Nachvollziehbarkeit und Reaktionsfähigkeit.