Ihr Ziel: Angriffe stoppen

Schutz vor Cyberangriffen: erkennen und abwehren, bevor Schaden entsteht

Rund um die Uhr überwacht. Im Ernstfall sofort gehandelt.

Jahre Erfahrung

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Unternehmen betreut

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Überwachung

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Das eigentliche Problem

Cyberangriffe auf Unternehmen bleiben oft tagelang unbemerkt

Cyberangriffe auf Unternehmen beginnen selten mit einem lauten Knall. Am Anfang steht meist eine Phishing-Mail, ein gestohlenes Passwort oder eine ungepatchte Lücke in der Firewall. Danach bewegen sich die Angreifer leise durch Ihr Netz, sammeln Zugangsdaten, kopieren Daten und bereiten die Verschlüsselung vor.

Laut dem Bericht M-Trends 2026 von Mandiant blieben Angreifer 2025 im Median 14 Tage unentdeckt. In diesen zwei Wochen entscheidet sich, ob aus einem Vorfall ein Ausfall wird. Wirksamer Schutz vor Cyberangriffen heißt deshalb nicht nur, Türen abzuschließen, sondern auch zu merken, wenn jemand trotzdem drin ist.

Genau darum geht es auf dieser Seite: Auffälligkeiten sehen, bevor sie zum Problem werden, und im Ernstfall sofort richtig handeln.

Büro der Deutschen Cyberkom

Was auf dem Spiel steht

Was ein Cyberangriff Ihr Unternehmen kostet

Laut der Bitkom-Studie Wirtschaftsschutz 2025 entstehen der deutschen Wirtschaft jedes Jahr rund 202 Milliarden Euro Schaden allein durch Cyberangriffe. Dahinter stehen vier sehr konkrete Folgen.

Der Betrieb steht still

Verschlüsselte Server bedeuten: keine Aufträge, keine Rechnungen, keine Produktion. Jeder Tag Stillstand kostet Umsatz und Kundenbeziehungen.

Daten landen im Darknet

Vor der Verschlüsselung ziehen Angreifer Kunden-, Personal- und Vertragsdaten ab und erpressen damit. Es folgen Meldepflichten nach DSGVO.

Kunden verlieren Vertrauen

Auftraggeber und Versicherer fragen, was passiert ist und was Sie dagegen getan haben. Ohne gute Antwort wird es teuer.

Die Geschäftsführung haftet

Unter NIS2 muss die Geschäftsleitung Risikomaßnahmen umsetzen und überwachen (§ 38 BSIG). Wer das versäumt, kann persönlich haften.

So erreichen Sie Ihr Ziel

Schutz vor Cyberangriffen in drei Ebenen: überwachen, erkennen, reagieren

Cyberkom Schild als Symbol für Netzwerksicherheit

1. Überwachen: rund um die Uhr hinschauen

Unser Security Operations Center (SOC) wertet Meldungen aus Firewalls, Servern, Cloud-Diensten und Endgeräten zentral aus, auch nachts und am Wochenende. Über Log-Management und Security Monitoring entsteht ein Gesamtbild, in dem Auffälligkeiten sichtbar werden.

2. Erkennen: Angriffsmuster statt Einzelalarme

Mit EDR und XDR auf den Endgeräten und Network Detection im Netz erkennen wir typische Angriffsschritte: ungewöhnliche Anmeldungen, Rechteausweitung, Bewegung zwischen Systemen und Datenabfluss. Unsere Analysten trennen echte Angriffe von Fehlalarmen, damit Ihr Team nicht in Meldungen untergeht.

3. Reagieren: eindämmen, bevor es teuer wird

Bestätigt sich ein Angriff, isolieren wir betroffene Systeme, sperren kompromittierte Konten und stoppen die Ausbreitung. Unser Incident-Response-Team klärt Ursache und Umfang, unterstützt bei den Meldepflichten und begleitet den Wiederanlauf.

Typische Angriffe

Diese Angriffe stoppen wir am häufigsten

Die Methoden ändern sich, die Muster wiederholen sich. Vier Angriffsarten begegnen uns in mittelständischen Unternehmen besonders oft.

Ransomware

Erpressersoftware verschlüsselt Server und Backups. Wir erkennen die Vorbereitung, also Rechteausweitung und das Abschalten von Schutzsoftware, bevor die Verschlüsselung startet. Mehr zum Ransomware-Schutz.

Phishing und Kontoübernahme

Gestohlene Zugangsdaten zu Microsoft 365 oder VPN sind der häufigste Einstieg. Auffällige Anmeldungen sperren wir, bevor der Angreifer weiterkommt. Vorbeugend hilft E-Mail-Security.

CEO-Fraud und Rechnungsbetrug

Angreifer lesen über Wochen im Postfach mit und ändern im richtigen Moment Bankverbindungen. Ungewöhnliche Weiterleitungsregeln und Anmeldungen verraten sie.

Angriffe über Dienstleister

Fernwartungszugänge von IT-Dienstleistern und Lieferanten werden gezielt missbraucht. Wir überwachen, wer wann zugreift, auch bei privilegierten Konten.

Der Unterschied

Was sich mit einer 24/7-Abwehr ändert

Viele Unternehmen haben Virenschutz und Firewall. Was fehlt, ist jemand, der hinschaut, wenn etwas Ungewöhnliches passiert.

Ohne laufende Überwachung

Mit der Deutschen Cyberkom

Darauf können Sie sich verlassen

Die Deutsche Cyberkom in Zahlen

Erfahrung, Präsenz und geprüfte Qualität: Diese Zahlen und Siegel stehen hinter unserer Arbeit.

25+

Jahre Erfahrung in IT-Sicherheit und Kommunikation

300+

Unternehmen vertrauen auf die Deutsche Cyberkom

3

Standorte: Köln, Frankfurt und Stuttgart

24/7

Überwachung Ihrer IT rund um die Uhr, auch nachts und am Wochenende

TeleTrusT Siegel IT Security made in Germany
Logo Cyber-Sicherheitsrat Deutschland
Logo Allianz für Cyber-Sicherheit Teilnehmer

Unsere Referenzen

Über 300 gewissenhafte Unternehmen vertrauen bereits auf die Deutsche Cyberkom

 Unsere Kunden schätzen unsere präventiven Sicherheitslösungen, professionelles Schwachstellenmanagement und die zuverlässige Betreuung ihrer IT-Infrastruktur durch persönliche Berater, die stets für Sie da sind.

Erfolgsstory

Wie die Gemeinde Remshalden ihre Endgeräte schützt

Die Gemeinde im Rems-Murr-Kreis wollte ihre Sicherheitsarchitektur gezielt stärken. So sind wir vorgegangen.

Gemeinde Remshalden

Die Herausforderung

Mehr mobile Endgeräte und dezentrale Arbeitsplätze vergrößern die Angriffsfläche. Die Gemeinde wollte Zero-Day-Lücken früh erkennen und unabhängiger von klassischen Signaturen werden.

Unsere Lösung

Eine KI-gestützte Endpoint-Sicherheitslösung mit zentraler Steuerung, abgestimmt auf die bestehende Infrastruktur und die Anforderungen der Verwaltung.

Das Ergebnis

Mehr Sichtbarkeit und Kontrolle über alle Endgeräte. Vorfälle werden schneller erkannt und eingedämmt, ohne die Mitarbeitenden im Alltag einzuschränken.

Ihr Einstieg

Ihr IT-Security-Audit für 1.499 € zzgl. MwSt.

Sie wissen vorher, was das Audit kostet. Keine Nachberechnung, keine versteckten Positionen. Am Ende kennen Sie Ihre Lücken und wissen, was zuerst zu tun ist.

Zwei Workshops mit Ihrer Geschäftsführung und IT

Schwachstellen- und Risikobewertung

Priorisierter Maßnahmenplan nach Dringlichkeit und Wirkung

Security-Zertifikat als Nachweis für Kunden und Partner

Sie kümmern sich um Ihr Geschäft. Wir halten Angreifer draußen.

Wir überwachen Ihre Systeme, bewerten Auffälligkeiten und greifen ein, wenn es darauf ankommt. Sie erhalten verständliche Berichte statt einer Flut von Alarmen.

Rund-um-die-Uhr-Monitoring

Wir überwachen Ihre Systeme 24/7.

Regelmäßige Security-Updates

Wir sorgen dafür, dass Sie sich um nichts kümmern müssen.

Transparentes Reporting

Verständlich, regelmäßig und auf den Punkt gebracht.

Bewertung sicherheitsrelevanter Ereignisse

Wir erkennen, was wirklich wichtig ist.

Vollständige Übernahme der Verantwortung

Wir stehen für unsere Arbeit ein.

Rundum-Service

Wir kümmern uns um alle Aspekte Ihrer IT-Sicherheit.

Kontakt aufnehmen, Sicherheit schaffen. ​

Schreiben Sie uns, fordern Sie einen Rückruf an oder buchen Sie direkt einen Termin. Termine sind meist innerhalb von 24 Stunden möglich.

Manuel Beha, Deutsche Cyberkom

Ihr Ansprechpartner
Manuel Beha

      Wählen Sie direkt einen freien Termin für Ihr kostenloses Erstgespräch (30 Minuten).

      Kalender wird nicht angezeigt? Hier geht es zur Terminseite.

      Häufige Fragen zum Schutz vor Cyberangriffen

      Wie erkennt man einen Cyberangriff im Unternehmen?

      Typische Warnzeichen sind Anmeldungen zu ungewöhnlichen Uhrzeiten oder aus fremden Ländern, neu angelegte Administratorkonten, ein plötzlich deaktivierter Virenschutz, große Datenübertragungen nach außen und Dateien mit fremden Endungen. Einzeln fallen diese Signale im Alltag kaum auf. Zuverlässig erkennen Sie Angriffe nur, wenn Meldungen aus Endgeräten, Netzwerk und Cloud zentral zusammenlaufen und jemand sie auswertet, etwa in einem Security Operations Center.

      Laut dem Bericht M-Trends 2026 von Mandiant lag die Verweildauer von Angreifern 2025 im Median bei 14 Tagen. Wird ein Unternehmen erst von außen auf den Angriff hingewiesen, etwa durch eine Erpressernachricht, dauert es deutlich länger als bei eigener Erkennung. Eigene Überwachung verkürzt diese Zeit am stärksten.

      Klassischer Virenschutz vergleicht Dateien mit bekannten Schadprogrammen. EDR (Endpoint Detection and Response) beobachtet dagegen das Verhalten auf dem Gerät: welche Prozesse starten, welche Rechte sie anfordern und mit wem sie kommunizieren. So werden auch unbekannte Angriffe und Angreifer erkannt, die legitime Werkzeuge missbrauchen. Verdächtige Geräte lassen sich per Knopfdruck isolieren.

      Ein SOC ist ein Team aus Sicherheitsanalysten, das die IT eines Unternehmens rund um die Uhr überwacht. Es sammelt Meldungen aus allen Systemen, bewertet sie, unterscheidet Fehlalarme von echten Angriffen und leitet Gegenmaßnahmen ein. Als Managed Service nutzen Sie ein SOC, ohne selbst ein Schichtteam aufbauen zu müssen.

      Angreifer wählen ihre Ziele nicht nach Größe, sondern nach Gelegenheit. Gerade mittelständische Unternehmen haben selten eigenes Sicherheitspersonal für Nacht- und Wochenendschichten. Ein externes SOC schließt genau diese Lücke zu planbaren monatlichen Kosten. Mehr dazu auf unserer Seite zum Managed Security Service.

      Betroffene Systeme vom Netz trennen, aber nicht ausschalten, damit Spuren erhalten bleiben. Keine Lösegeldforderung beantworten, Zugangsdaten von einem sauberen Gerät aus ändern und sofort Fachleute hinzuziehen. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung und unseren direkten Notfallkontakt finden Sie auf der Seite Gehackt, was tun?.

      Unternehmen, die unter NIS2 fallen, müssen erhebliche Sicherheitsvorfälle an das BSI melden: eine frühe Erstmeldung innerhalb von 24 Stunden, eine Meldung innerhalb von 72 Stunden und einen Abschlussbericht nach spätestens einem Monat (§ 32 BSIG). Sind personenbezogene Daten betroffen, ist zusätzlich die Datenschutzaufsicht innerhalb von 72 Stunden zu informieren (Art. 33 DSGVO). Ob Ihr Unternehmen unter NIS2 fällt, erfahren Sie auf unserer NIS2-Seite.

      Wirksamer Schutz vor Cyberangriffen besteht aus mehreren Schichten. Die Grundlage bilden eine gut konfigurierte Firewall, zeitnahe Updates, Multi-Faktor-Authentifizierung, getestete Backups und geschulte Mitarbeitende. Darüber liegt die Erkennung: Endpoint-Schutz mit EDR und eine 24/7-Überwachung bemerken Angreifer, die diese Schichten trotzdem überwinden. Ein eingeübter Notfallplan sorgt schließlich dafür, dass im Ernstfall jeder weiß, was zu tun ist.

      Die Kosten hängen vor allem von der Zahl der Endgeräte, Server und Cloud-Dienste ab, die überwacht werden sollen. Abgerechnet wird in der Regel monatlich. Ein guter Einstieg ist unser IT-Security-Audit zum Festpreis von 1.499 € zzgl. MwSt.: Danach wissen Sie, wo Sie stehen und welche Überwachung zu Ihnen passt.

      Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Ihre Ausgangslage und Ihre Ziele. Danach nehmen wir Ihre Systeme auf, binden sie an die Überwachung an und stimmen Eskalationswege und Ansprechpartner mit Ihnen ab. Sie erhalten ein Angebot mit festem Leistungsumfang, bevor etwas startet.