Ihr Ziel: Schwachstellen schließen

Schwachstellenmanagement: Lücken schließen, bevor Angreifer sie nutzen

Laufend gescannt. Klar priorisiert. Nachweisbar geschlossen.

Jahre Erfahrung

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Unternehmen betreut

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neue Lücken pro Tag (BSI)

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Das eigentliche Problem

Jeden Tag 119 neue Sicherheitslücken

Laut dem BSI-Bericht „Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2025“ werden im Schnitt 119 neue Schwachstellen pro Tag bekannt. Betroffen sind Betriebssysteme, Firewalls, VPN-Zugänge, Webanwendungen und die Software, mit der Ihr Unternehmen jeden Tag arbeitet.

Angreifer warten nicht auf Ihr nächstes Wartungsfenster. Sobald eine Lücke öffentlich ist, suchen automatisierte Werkzeuge im Internet nach verwundbaren Systemen. Wer Updates einspielt, „wenn gerade Zeit ist“, oder einmal im Jahr einen Scan macht, sieht nur eine Momentaufnahme.

Schwachstellenmanagement macht daraus einen festen Kreislauf: Systeme laufend prüfen, Lücken nach echtem Risiko bewerten, gezielt schließen und den Erfolg nachweisen.

Büro der Deutschen Cyberkom

Was auf dem Spiel steht

Was eine offene Schwachstelle kosten kann

Eine einzige ungepatchte Lücke reicht. Die Folgen gehen weit über die IT hinaus.

Das Einfallstor für Ransomware

Bekannte Lücken in VPN, Firewall oder Mailserver gehören zu den häufigsten Einstiegen für Erpresser. Am Ende stehen verschlüsselte Systeme und Stillstand.

Offen im Internet sichtbar

Was aus dem Internet erreichbar ist, wird gescannt, auch von Angreifern. Vergessene Testsysteme und alte Zugänge sind dabei besonders gefährlich.

Ärger mit Versicherung und Kunden

Cyberversicherer und Auftraggeber fragen, wie Sie mit Schwachstellen umgehen. Ohne Nachweis drohen höhere Prämien oder verlorene Aufträge.

Pflicht nach NIS2

Das BSIG verlangt ausdrücklich ein Management von Schwachstellen (§ 30 Abs. 2 Nr. 5). Die Geschäftsleitung muss die Umsetzung überwachen (§ 38).

So erreichen Sie Ihr Ziel

Schwachstellenmanagement als fester Kreislauf in drei Schritten

Cyberkom Schild als Symbol für Netzwerksicherheit

1. Erfassen und scannen

Zuerst entsteht eine vollständige Übersicht: Server, Clients, Netzwerkgeräte, Cloud-Dienste und alles, was aus dem Internet erreichbar ist. Diese Systeme prüfen wir automatisiert und regelmäßig auf bekannte Schwachstellen und Fehlkonfigurationen, intern wie extern. Neue Geräte fallen so sofort auf.

2. Bewerten und priorisieren

Nicht jede Lücke ist gleich gefährlich. Neben dem CVSS-Wert berücksichtigen wir, ob eine Lücke bereits aktiv ausgenutzt wird (zum Beispiel laut KEV-Katalog der US-Behörde CISA), wie wahrscheinlich ein Angriff ist (EPSS), ob das System aus dem Internet erreichbar ist und wie wichtig es für Ihren Betrieb ist. Heraus kommt eine kurze Liste, was zuerst dran ist.

3. Schließen und nachweisen

Wir spielen Updates ein oder stimmen das mit Ihrer IT ab, setzen Übergangslösungen um, wo ein Patch noch fehlt, und prüfen per Nachscan, ob die Lücke wirklich geschlossen ist. Regelmäßige Berichte zeigen Geschäftsführung, Prüfern und Versicherern den Stand, ohne Fachchinesisch. Für die Tiefenprüfung einzelner Systeme ergänzt ein Penetrationstest das laufende Scannen.

Was wir prüfen

Vier Bereiche, in denen sich Lücken verstecken

Schwachstellen entstehen nicht nur in veralteter Software. Oft sind es Konfigurationen, vergessene Systeme oder Zugänge, die niemand mehr im Blick hat.

Server und Arbeitsplätze

Betriebssysteme, Office, Browser und Fachanwendungen. Fehlende Updates und unsichere Einstellungen zeigen wir pro Gerät, gebündelt nach Dringlichkeit. Mehr zum Endpoint-Management.

Netzwerk, Firewall und VPN

Router, Switches, Firewalls und VPN-Gateways sind beliebte Ziele, weil sie direkt am Internet hängen. Wir prüfen Firmware-Stände und offene Dienste.

Webanwendungen und Cloud

Kundenportale, Webshops und Microsoft 365 bringen eigene Risiken mit, etwa falsche Freigaben oder veraltete Plugins. Auch die gehören in den Prüfplan.

Ihre externe Angriffsfläche

Was sieht ein Angreifer von außen? Wir erfassen erreichbare Systeme, Subdomains und vergessene Zugänge. Ergänzend zeigt das Darknet-Monitoring, ob Zugangsdaten kursieren.

Der Unterschied

Einmaliger Scan oder laufendes Schwachstellenmanagement?

Ein Scan zeigt den Stand von heute. Schon nächste Woche können neue Lücken dazukommen. Den Unterschied macht der Kreislauf dahinter.

Einmaliger Scan

Schwachstellenmanagement mit Cyberkom

Darauf können Sie sich verlassen

Die Deutsche Cyberkom in Zahlen

Erfahrung, Präsenz und geprüfte Qualität: Diese Zahlen und Siegel stehen hinter unserer Arbeit.

25+

Jahre Erfahrung in IT-Sicherheit und Kommunikation

300+

Unternehmen vertrauen auf die Deutsche Cyberkom

3

Standorte: Köln, Frankfurt und Stuttgart

24/7

Überwachung Ihrer IT rund um die Uhr, auch nachts und am Wochenende

TeleTrusT Siegel IT Security made in Germany
Logo Cyber-Sicherheitsrat Deutschland
Logo Allianz für Cyber-Sicherheit Teilnehmer

Unsere Referenzen

Über 300 gewissenhafte Unternehmen vertrauen bereits auf die Deutsche Cyberkom

 Unsere Kunden schätzen unsere präventiven Sicherheitslösungen, professionelles Schwachstellenmanagement und die zuverlässige Betreuung ihrer IT-Infrastruktur durch persönliche Berater, die stets für Sie da sind.

Erfolgsstory

Wie die Gemeinde Remshalden ihre Endgeräte schützt

Die Gemeinde im Rems-Murr-Kreis wollte ihre Sicherheitsarchitektur gezielt stärken. So sind wir vorgegangen.

Gemeinde Remshalden

Die Herausforderung

Mehr mobile Endgeräte und dezentrale Arbeitsplätze vergrößern die Angriffsfläche. Die Gemeinde wollte Zero-Day-Lücken früh erkennen und unabhängiger von klassischen Signaturen werden.

Unsere Lösung

Eine KI-gestützte Endpoint-Sicherheitslösung mit zentraler Steuerung, abgestimmt auf die bestehende Infrastruktur und die Anforderungen der Verwaltung.

Das Ergebnis

Mehr Sichtbarkeit und Kontrolle über alle Endgeräte. Vorfälle werden schneller erkannt und eingedämmt, ohne die Mitarbeitenden im Alltag einzuschränken.

Ihr Einstieg

Ihr IT-Security-Audit für 1.499 € zzgl. MwSt.

Sie wissen vorher, was das Audit kostet. Keine Nachberechnung, keine versteckten Positionen. Am Ende kennen Sie Ihre Lücken und wissen, was zuerst zu tun ist.

Zwei Workshops mit Ihrer Geschäftsführung und IT

Schwachstellen- und Risikobewertung

Priorisierter Maßnahmenplan nach Dringlichkeit und Wirkung

Security-Zertifikat als Nachweis für Kunden und Partner

Sie kümmern sich um Ihr Geschäft. Wir halten die Lücken klein.

Wir prüfen Ihre Systeme laufend, sagen klar, was zuerst zu tun ist, und kümmern uns auf Wunsch auch um das Schließen. Sie erhalten verständliche Berichte statt endloser Befundlisten.

Rund-um-die-Uhr-Monitoring

Wir überwachen Ihre Systeme 24/7.

Regelmäßige Security-Updates

Wir sorgen dafür, dass Sie sich um nichts kümmern müssen.

Transparentes Reporting

Verständlich, regelmäßig und auf den Punkt gebracht.

Bewertung sicherheitsrelevanter Ereignisse

Wir erkennen, was wirklich wichtig ist.

Vollständige Übernahme der Verantwortung

Wir stehen für unsere Arbeit ein.

Rundum-Service

Wir kümmern uns um alle Aspekte Ihrer IT-Sicherheit.

Kontakt aufnehmen, Sicherheit schaffen. ​

Schreiben Sie uns, fordern Sie einen Rückruf an oder buchen Sie direkt einen Termin. Termine sind meist innerhalb von 24 Stunden möglich.

Manuel Beha, Deutsche Cyberkom

Ihr Ansprechpartner
Manuel Beha

      Wählen Sie direkt einen freien Termin für Ihr kostenloses Erstgespräch (30 Minuten).

      Kalender wird nicht angezeigt? Hier geht es zur Terminseite.

      Häufige Fragen zum Schwachstellenmanagement

      Was ist Schwachstellenmanagement?

      Schwachstellenmanagement (englisch Vulnerability Management) ist der fortlaufende Prozess, Sicherheitslücken in der IT eines Unternehmens zu finden, nach Risiko zu bewerten, zu beheben und die Behebung zu überprüfen. Anders als ein einzelner Scan ist es ein Kreislauf, der regelmäßig wiederholt wird, weil täglich neue Schwachstellen bekannt werden.

      Ein Schwachstellenscan sucht automatisiert nach bekannten Lücken. Eine Schwachstellenanalyse bewertet die Ergebnisse und ordnet sie ein. Ein Penetrationstest geht weiter: Fachleute versuchen, Lücken wie ein echter Angreifer auszunutzen und zu verketten. Schwachstellenmanagement verbindet Scans und Analyse zu einem dauerhaften Prozess, ein Pentest ergänzt ihn punktuell in der Tiefe.

      Eine feste Vorgabe gibt es nicht. Bewährt hat sich, aus dem Internet erreichbare Systeme mindestens wöchentlich und interne Systeme mindestens monatlich zu prüfen, zusätzlich nach größeren Änderungen und sobald eine kritische Lücke öffentlich wird. Je wichtiger ein System für den Betrieb ist, desto kürzer sollte der Abstand sein.

      Grundlage ist meist der CVSS-Wert, der die technische Schwere beschreibt. Allein reicht er nicht, denn sehr viele Lücken gelten dort als hoch oder kritisch. Deshalb berücksichtigen wir zusätzlich, ob eine Lücke bereits aktiv ausgenutzt wird (KEV-Katalog der CISA), wie wahrscheinlich eine Ausnutzung ist (EPSS), ob das System aus dem Internet erreichbar ist und wie kritisch es für Ihre Abläufe ist.

      Ja. Für Unternehmen, die unter NIS2 fallen, nennt § 30 Abs. 2 Nr. 5 BSIG ausdrücklich das Management und die Offenlegung von Schwachstellen als Teil der Risikomanagementmaßnahmen. Auch ISO 27001 fordert im Anhang A (Maßnahme 8.8) den Umgang mit technischen Schwachstellen. Ob Ihr Unternehmen betroffen ist, klären wir gern im Rahmen unserer NIS2-Beratung.

      Patch-Management sorgt dafür, dass Updates verteilt und eingespielt werden. Schwachstellenmanagement ist breiter: Es findet auch Lücken, für die es noch keinen Patch gibt, deckt Fehlkonfigurationen auf, legt fest, was zuerst behoben wird, und prüft, ob die Maßnahmen gewirkt haben. Patch-Management ist damit ein wichtiger Baustein, aber nicht das Ganze.

      Das kommt häufig vor, etwa bei Spezialsoftware oder Produktionsanlagen. Dann greifen Übergangsmaßnahmen: Dienste abschalten oder einschränken, Zugriffe begrenzen, Systeme per Mikrosegmentierung abschotten und gezielt überwachen. Die Ausnahme wird dokumentiert und bleibt auf der Liste, bis sie geschlossen ist.

      Nein. Als Managed Service betreiben wir die Scanner, werten die Ergebnisse aus und bereiten sie so auf, dass Ihre IT direkt loslegen kann. Auf Wunsch übernehmen wir auch das Einspielen der Updates. Sie brauchen weder eigene Lizenzen noch zusätzliches Sicherheitspersonal.

      Die Kosten hängen vor allem von der Zahl der zu prüfenden Systeme und IP-Adressen ab und davon, ob wir auch das Beheben übernehmen. Abgerechnet wird in der Regel monatlich. Ein guter Einstieg ist unser IT-Security-Audit zum Festpreis von 1.499 € zzgl. MwSt.: Danach kennen Sie Ihre wichtigsten Lücken und den passenden Umfang.

      Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, welche Systeme geprüft werden sollen und wer intern zuständig ist. Danach erfassen wir Ihre Systeme, führen den ersten Scan durch und besprechen die Ergebnisse mit Ihnen. Ab dann läuft der Kreislauf regelmäßig, mit festen Berichten und festen Ansprechpartnern.